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Mit der richtigen Strategie ins Ziel
Boxenstopp: Nur wenige Sekunden steht der Bolide regungslos da, wird aufgetankt, durchgecheckt und fit gemacht für die nächsten Runden. Das erfordert ein gut funktionierendes Team, in dem jeder sein Bestes gibt, denn jede Zehntelsekunde zählt.

 

Das gilt auch für die Mitarbeiter bei Randstad: Streben nach Perfektion, beste Mitarbeiter, starke Konzepte und deren exzellente Umsetzung sowie eine starke Marke sind die Kernwerte, die Randstad mit AT&T Williams teilt.

Das ist der Grund, warum Randstad 2006 zur Stärkung der eigenen Bekanntheit schritt­weise den Einstieg in die Formel 1 gewagt hat. 850 Millionen Fernsehzuschauer verzeichnet die Formel 1 jährlich weltweit.

Diese internationale Präsenz der Formel 1 war die plötzlich ungleich wichtiger ­gewordene ­Antriebsfeder, denn Randstad übernahm 2008 mit Vedior einen Wettbewerber und war mit einem Schlag in über 50 Ländern präsent. „Und darunter befanden sich eben einige Länder, in denen die Formel 1 Station macht, wie zum Beispiel Australien, Brasilien oder der Ferne Osten. Die betreffenden Grands Prix werden also ab sofort als Kommunikationsplattform genutzt”, so Christine Uphoff, Manager Marketing Randstad Deutschland, weltweit ver­antwortlich für die Aktivierung der Formel 1.

Die Entscheidung für das AT&T Williams-Team lag auf der Hand: „Es ist ein unabhängiger Rennstall, dessen Mitarbeiter förmlich brennen”, beschreibt die 43-jährige Marketingspezialistin, „an jeder Ecke spürt man diese Leidenschaft und den gelebten Teamgedanken.“

In der Debütsaison 2006 war das Randstad Logo lediglich auf der AT&T Williams-Sponsorenwand im Boxenbereich. Erst im zweiten Jahr entschied man sich dazu, auf das Auto zu gehen und tauchte vorn an der Nase auf.

Keine optimale Lösung, wie sich herausstellen sollte. „Man sah unser Logo eigentlich nur beim Boxenstopp, dann aber auch nicht wirklich, weil natürlich sofort der Lollipopmann davor­stand und die Sicht auf unser Logo verdeckte”, erinnert sich Uphoff.

Für die dritte gemeinsame Saison wollte der Konzern mit Stammsitz in den Niederlanden neue Wege gehen. Das Stichwort lautete Teamwork. „Die Werte von Williams und Randstad passen perfekt zusammen”, weiß Uphoff, „Man braucht sehr gut ­ausgebildete Menschen, die ganz einfach dieses riesige Rad drehen können. Also platzierten wir unser Logo auf den Overalls und das hat sehr gut funktioniert.”Formel 1-Pilot Nico Rossberg kann sich bei AT&T Williams auf ein perfekt eingespieltes Team verlassen.

Randstad misst zweimal pro Jahr seinen internationalen Bekanntheitsgrad und unser Logo hinten auf den Teamoveralls hat erheblich zu dessen Erhöhung beigetragen. Die logische Folge war, dieses schrittweise gesteigerte Engagement mit Saisonbeginn 2009 noch einmal kräftig auszubauen.

Ein Ausbau ausgerechnet in Krisenzeiten? Natürlich gibt es dafür einige stichhaltige Begründungen. „Wir bündeln Marketingbudgets”, erklärt Uphoff. „Wir nutzen über die Formel 1 das globale Element. Wir geben also nicht mehr Geld aus, sondern setzen dieses gezielter ein.” Als Konsequenz taucht das Randstad Logo 2009 auf den Overalls und dem AT&T Williams-Toyota auf.

Zufriedenheit allerorten also, denn die Entscheidung pro Formel 1 aus dem Jahr 2006 hat sich als richtig und wegweisend herauskristallisiert: Nur die Formal 1 bietet diese einzigartige Kombination zwischen Technik und Menschen und eine internationale Plattform, auf der man neun Monate im Jahr alle zwei Wochen präsent sein kann.

Ein globales Sichtbarmachen des Formel 1-Engagements also, was unter anderem durch Imagekampagnen unterstützt wird. Derzeit bindet Randstad das Formel 1-Engagement auf dem deutschen Markt in sein exklusives Servicepaket für Kunden ein: Mit Randstad Safety First bietet Randstad seinen Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit und Qualität wie kein anderes Unternehmen.

 

Fotos: Randstad

2009-09

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