Zwar befindet sich die Düsseldorfer Niederlassung von Randstad nicht mehr in den Räumen von vor 40 Jahren. Trotzdem ist man sich dort bewusst, dass in der Metropole die deutsche Randstad Geschichte begann. Die Niederlassung ist inzwischen am Schadowplatz. Niederlassungsleiter Dieter Kanngießer bedauert, dass es keine Erinnerungsstücke aus den ersten Tagen in der Niederlassung gibt. „Das wäre ein echter Hingucker – eine alte Schreibmaschine oder wenigstens Bilder von den ersten Schritten“, so Kanngießer. Nur mit einem Fahrrad und einem Telefon wie früher würde es allerdings heute nicht mehr gehen. Denn die Vielzahl an Kommunikationsmitteln ist heute nicht mehr wegzudenken. Die Liste ist lang, neben Telefon, EDV, SAP, Internet, Drucker, Pkw, Handy, Fax, Kopierer, Notebook, Navi oder Scanner.
Zwei in eins
Die 20 Mitarbeiter der Niederlassung decken die Bereiche Hilfskräfte, Facharbeiter, Kaufleute, Engineering, IT-Service, Finance und Callflex ab – mit 330 überbetrieblichen Mitarbeitern. Eine Besonderheit der Niederlassung Düsseldorf ist sicher auch die Zweiteilung. Im Cityhaus gibt es sozusagen zwei Niederlassungen, eine gewerbliche und eine kaufmännische. So findet der Kunde alles unter einem Dach. „Mit der Teilung bieten wir auch ein optimales Matching für unsere Kunden an. Anfragen werden schnell und effektiv bearbeitet und man erreicht immer den richtigen Ansprechpartner“, so Kanngießer. Düsseldorf ist aber nicht nur Gründungsstandort von Randstad Deutschland, sondern auch Karnevalshochburg. Für das Randstad Team ein jährlicher Höhepunkt: „An Altweiber-Fastnacht geht das komplette Cityhaus in die Altstadt und feiert zusammen Karneval“, erzählt Dieter Kanngießer. Dort haben bestimmt auch schon die ersten Randstad Disponenten vor 40 Jahren ihren Spaß gehabt.
Foto: Randstad





