
Rekrutierungskosten sparen
Ein mittelständisches Maschinenbauunternehmen hatte sein kaufmännisches Personal bisher immer auf Empfehlungen aus dem Mitarbeiter-, Verwandten- und Bekanntenkreis bezogen. Anfang 2007 suchten sie eine Sekretärin mit gutem Auftreten, Organisationsstärke und guten Englischkenntnissen. Die Exporttätigkeit des Unternehmens nahm zu und über englische Sprachkenntnisse verfügten nur wenige Mitarbeiter. Die Suche nach altbewährter Art und Weise dauerte schon drei Monate und zeigte keine Ergebnisse. Auch die Suche über die Arbeitsagentur brachte keine Erfolge. Man hatte bereits zehn Kandidatinnen interviewt, ohne eine passende gefunden zu haben, da die Englischkenntnisse nicht ausreichten. Man erwog, eine Zeitungsanzeige zu schalten und evtl. auch eine Anzeige in bekannten Jobbörsen im Internet zu veröffentlichen. Die recherchierten Kosten lagen bei 1.500 bis 2.500 Euro für eine nicht zu kleine, gut gestaltete Anzeige in der Regionalzeitung. Für eine Internetanzeige wurden zwischen 500 und 1.000 Euro recherchiert.
Da das Unternehmen schon Schlosser über Randstad eingesetzt hatte, fragte man bei uns nach, ob wir nicht evtl. auch eine passende Sekretärin hätten. Im Mitarbeiter-Pool der Niederlassung war zwar keine, aber wir haben die Stelle über unsere Randstad Jobbörse veröffentlicht und im bundesweiten Pool gesucht. Zwei Wochen später haben wir Frau
Rothämel und Frau Weinrich vorgestellt. Beide hatten den hauseigenen Englischtest, der von einem englischen Muttersprachler abgenommen wird, mit gutem Erfolg absolviert. Die Auswahl fiel schwer. Man entschied sich für Frau Weinrich. Sie arbeitete erst einmal als Zeitarbeitnehmerin, sechs Monate später wechselte sie direkt zu dem Maschinenbauunternehmen. Rekrutierungskosten waren für das Maschinenbauternehmen somit nicht angefallen und der Aufwand für die Gespräche mit den beiden Kandidatinnen war sehr gering.
Reduzierung von Reise- und Übernachtungskosten
Ein mittelständisches Unternehmen in Thüringen stellt Spezialtüren und individuell angefertigte Trennwände aus Glas und Metall her. Der Einbau beim Kunden wird selbst vorgenommen. Mittlerweile erstreckt sich der Kundenkreis über ganz Deutschland, mit Schwerpunkten im süddeutschen Raum. Zum Einbau genügen normalerweise zwei Personen, bei größeren oder eiligen Aufträgen in der Regel vier Personen. In dem jeweiligen Zweierteam kann einer auch eine Anlernkraft sein, da es hauptsächlich ums Tragen und Halten geht. Bisher hat man dazu immer Hilfskräfte auf Abruf aus dem Dorf mitgenommen. Ein Kostenvergleich ergab aber, dass es kostengünstiger sei, mit Randstad zu arbeiten.
Die Randstad Niederlassung, die das Unternehmen betreut, ruft auf Anfrage die Hilfskräfte über die Niederlassungen in München, Karlsruhe, Frankfurt oder wo immer es nötig ist, ab. Die Hilfskräfte haben kurze Anfahrtswege. Es fallen keine Übernachtungskosten und keine Auslöse an. Wenn großer Zeitdruck herrscht, kann das Hilfskräfte-Team jeder Zeit vor Ort aufgestockt werden.
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