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Mit Teamgeist ins Ziel
Am 11. Juni 2008 war es so weit: Das Team von Randstad startete bei der „16. JPMor­gan Chase ­Corporate Challenge“ in Frankfurt/Main. Bei dem Lauf ging es erst in zweiter Linie um den Sport. Auf Platz eins standen Kollegialität und Kommunikation.

Das Randstad Team bei der „16. JPMor­gan Chase ­Corporate Challenge

 

Der Countdown läuft, die Spannung steigt. Karin Dette, Jana Vogel und Katja Galic von Randstad laufen zum ersten Mal bei der „JPMorgan Chase Corporate Challenge“ mit. Die jungen Frauen arbeiten gemeinsam in der Niederlassung „Airport Frankfurt“ und gehen sehr gut vorbereitet an den Start. „Montags und mittwochs haben wir immer nach Feierabend trainiert. Von unserer Niederlassung aus sind wir immer  zusammen durch den Flughafenwald gelaufen“, erzählen sie. „Das stärkt das Immunsystem und außerdem das Gemeinschaftsgefühl. Man trifft sich außerhalb der Arbeit, lernt sich besser kennen und entwickelt dabei auch echten Teamgeist“, berichten die Frauen.


Teilnehmerrekord beim „JPMorgan Chase Corporate Challenge“

Insgesamt starteten bei der diesjähri­gen „JPMorgan Chase Corporate Challenge“ 73.719 Läuferinnen und Läufer. Das ist Teilnehmerrekord. Randstad ist gut vertreten, insgesamt 80 Mitarbeiter treten für das Zei­t­­ar­beitsunternehmen an. Einer von ihnen ist Hermann Zörb, der professionell joggt, seit er denken kann. Allerdings nicht zwischen Hochhäusern und nicht mit so vielen Menschen. „Ich jogge alleine oder in kleiner Gruppe durch den Wald“, so Zörb. Extra vorbereitet habe er sich für den Lauf also nicht. Es gilt, eine Strecke von 5,6 Kilometern durch die Frankfurter Innenstadt zu bezwingen. „Für mich eher eine Kurzstrecke, ich erhoffe mir eine Zeit von 23 Minuten, aber dabei sein ist alles“, betont Zörb. Der Lauf sei ideal, um Durchhaltevermögen und Ausdauer zu trainieren. Das könne man gut für die Arbeit gebrauchen. Be­sonders gefalle ihm, dass Rand­stad Mit­arbeiter aus unterschied­liche­n Nie­derlassungen und Standorten teilnehmen. „Ma­­n­­che Kol­legen kannte ich bisher nur vom Tele­fon“, berichtet er. Das ist jetzt an­ders. Dann heißt es für Hermann Zörb volle Konzentration. Der Startschuss fällt. Die Teilnehmer laufen los. Es geht vom Roth­schildpark über die Taunusanlage am Mainufer entlang in die Liesel-Christ-Anlage bis in den Grüneburgpark mit dem Ziel vor Augen: Die Senckenberganlage. Beim Lauf ist es wichtig, den Abstand zum Vor­der­mann und den Laufkollegen einzuhalten.

 

Der Firmenlauf ist der größte Lauf der Welt
Der Wettbewerb wird in Amerika, Eng­land, Australien, Singapur, Südafrika und Deu­t­schland ausgetragen. Die Teilnehmer in Frankfurt kommen aus über 2.500 Firmen, die aus rund 300 Städten und Ge­mein­den angereist sind. Auch wenn Teamgeist, Kollegialität und Kommuni­kation im Vordergrund stehen, läuft der per­sönliche Ehrgeiz mit. Für Karin Dette, Jana Vogel und Katja Galic hat sich die Anstrengung gelohnt: „Wir haben einige unserer Branchenwettbewerber überholt und einer hat sich offensichtlich gar vor uns versteckt.“


Nach dem Lauf in die Zielgerade erhalten die Frauen ein Finisher-T-Shirt. Auch Hermann Zörb ist bereits im Ziel. Etwas mehr als 24 Minuten hat er für die Strecke gebraucht. „Zum Glück konnte ich recht weit vorne loslaufen, sodass es nach dem Start zu keinen Stockungen kam. Weiter hinten passiert das häufig. Das ehrgeizige Tempo vom Anfang musste ich nach zwei Kilometern aber wieder herunterschrauben“, berichtet Zörb. Die ersten fünf Gewinner-Teams dürfen im Oktober 2008 beim Finale der „JPMorgan Chase Corporate Challenge“ Championship in New York starten. Für die Randstad Mitarbeiter geht es zwar nicht nach Übersee, dafür aber in die Liesel-Christ-Anlage.

 

Weblink zum Thema
www.jpmccc.de

 

Foto: Randstad

2008-07

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