
„Personaldienstleistungen“, das bedeutet bei Randstad mehr als nur ein schönes Schlagwort. Den Beweis tritt Randstad Inhouse Services an, kurz RIS genannt. Nach dem Prinzip „alles für einen Kunden“ werden Lösungen angeboten, die zu mehr Flexibilität im Personalbereich führen und gleichzeitig Produktivität und Qualität sicherstellen. „Wir wissen, dass vor allem große Unternehmen oft vor einem Flexibilitäts-Dilemma stehen“, sagt Olaf Harbert, Geschäftsführer Inhouse Services, Key Account Management und Spezialisierungen bei Randstad. „Auf der einen Seite sollen qualifizierte Mitarbeiter flexibel zum Einsatz kommen. Auf der anderen Seite müssen Qualität und Produktivität – und somit die Wirtschaftlichkeit – dauerhaft gewährleistet werden.“
So hat ein Unternehmen entweder sehr produktive Mitarbeiter, die dauerhaft an dem Arbeitsplatz eingesetzt sind, oder sehr flexible Personen, die bei Bedarf unterstützen. Hier fehlt dann die Erfahrung am Arbeitsplatz. Es entstehen dadurch erhöhte Einarbeitungskosten und letztendlich ein Defizit an Produktivität. Hier hilft Randstad Inhouse Services mit kompletten Lösungen aus einer Hand. „Wir haben die gesamte Infrastruktur, die den Einsatz von Zeitarbeit erst erfolgreich macht“, erklärt der Kölner Personalexperte. „Durch unser Pool-Management, das gesondert auf den Saisonverlauf und die Arbeitsplätze des Kunden abgestimmt ist, gelingt es uns, eine hohe Produktivität mit unseren Mitarbeitern zu erreichen und trotzdem die notwendige Flexibilität zu liefern“, so Harbert. Und er verspricht: „Wir sind in der Lage, das Flexibilitäts-Dilemma unserer Kunden zu lösen.“
Individuelle Konzepte für jeden Kunden
Wie das funktioniert? RIS stellt dem Kundenunternehmen speziell ausgebildete „Account Specialists“ zur Verfügung, die direkt in der Firma selbst für einen reibungslosen Ablauf verantwortlich sind. „Wir sind in der Lage, die Prozesse individuell auf die jeweilige Kundensituation zuzuschneiden. So regeln wir zum Beispiel den Ablauf, wenn neue Mitarbeiter eingearbeitet werden, oder stellen per Qualifikationsmatrix sicher, dass auch in der Hochsaison genügend Mitarbeiter an den wichtigsten Arbeitsplätzen eingearbeitet sind.“ Ganz wichtig dabei: Es gibt bei RIS keine Standardlösungen, denn für jeden Kunden wird ein Konzept für den jeweiligen, individuellen Bedarf entwickelt. Geeignet ist dieses Angebot deshalb für alle Firmen, bei denen mindestens 30 Zeitarbeitnehmer regelmäßig im Einsatz sind.
RIS hilft aber auch sparen – dank des Pool-Managements. Das beweisen mittlerweile über 60 Fallbeispiele bei zufriedenen Kundenunternehmen. Firmen können Einarbeitungskosten von neuen Mitarbeitern reduzieren, weil durch die Bindung und individuelle Auswahl der Beschäftigten die Fluktuation gesenkt, die Flexibilität aber erhöht wird. Dabei regelt das Pool-Management die Anpassung des Personaleinsatzes an die Produktionsplanung. „Zudem werden Synergien und unsere Kernkompetenzen genutzt. Alles das rechnet sich“, weiß Olaf Harbert.
Auf Wunsch übernimmt Randstad Inhouse Services im Unternehmen eine sogenannte Masterfunktion und damit auch die Verantwortung für die Mitarbeiter anderer Zeitarbeitsfirmen. „Wir messen in unserem Reporting Krankheitsquote, Fluktuation oder Besetzungsquote der Aufträge unserer Co-Partner, damit wir immer den am besten geeigneten Mitarbeiter für den jeweiligen Einsatz finden“, erklärt Harbert das Vorgehen. „Und wir sind natürlich auch in der Lage, Mitarbeiter von anderen Dienstleistern in unsere Zeiterfassung und unsere EDV-Tools mit einzubeziehen.“
Foto: Randstad





