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Editorial

Hanna Daum, National Coordinator CSRCorporate Volunteering ist in den USA und Groß­britannien ein fester Begriff. In Deutschland gewinnt er zunehmend an Bedeutung. Viele Unternehmen, die sich ­gesellschaftlich enga­gieren, besetzen diesen Ausdruck mit der Förderung des ehrenamtlichen Engagements ihrer Mitarbeiter. Die Motive dafür sind unterschiedlich, die Formen vielfältig, die Er­fah­rung aller durchweg positiv.

Auch Randstad startet das Jahr 2010 mit einem ­Corporate-Volunteering-Projekt, bei dem das ehren­amtliche En­gage­ment der Mitarbeiter gefördert wird. Unter dem Titel „Eh­ren­sache“ wird jedes Engagement eines Mitarbeiters von Randstad mit einem Betrag von 500 Euro gefördert. Damit möchte Randstad seinen Mitarbeitern die Möglichkeit geben, sich für eine gute Sache starkzumachen, und sie ermutigen, sich ehrenamtlich zu engagieren.

Dahinter steht die Überzeugung, dass das ehrenamtliche Engagement eine wichtig Stütze unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts ist und unter den Beteiligten ein starkes Gefühl von Gemeinschaft und Sinnhaftigkeit erzeugt. Dass sich dabei der persönliche Horizont des Einzelnen und die Teamfähigkeit aller erweitern, liegt auf der Hand. Daneben vernetzt sich der Einzelne stärker mit dem Umfeld, in dem er lebt, und erfährt, dass er einen Beitrag leis­ten kann, um Dinge zum Guten zu verändern. Die sich daraus ergebenden Effekte für Mitarbeiter und Unternehmen fördern Vertrauen, stärken Identität und schaffen Reputation. Davon profitieren am Ende alle gleichermaßen.

Wir sind gespannt, wie viele Mitarbeiter wir für die gute Sache begeistern, und werden ­Ihnen darüber berichten.

Ihre Hanna Daum
National Coordinator CSR

 

Foto: Randstad

2010-04

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