„Flexibilität“ – eine gefragte Eigenschaft für Unternehmen, wenn es ums Mithalten im Wettbewerb geht. Wobei der Begriff an sich, genauso wie „Toleranz“, zunächst einmal ganz wertfrei daherkommt. Praktiker wissen: Ein Zuviel wird genauso wie ein Zuwenig eher schaden als nützen. Für die Verantwortlichen in der Führung besteht die Kunst mithin in der souveränen Navigation zwischen den Extremen.
Neue Arbeitsmodelle sind nicht nur bei Berufstätigen gewünscht und erforderlich – auch bei Studierenden steht das Thema Flexibilisierung hoch im Kurs. Durch die Bologna-Reform wurden die zeitlichen Möglichkeiten, insbesondere freiwillige Praktika zu absolvieren, eingeschränkt. Um angehenden Akademikern eine Brücke zwischen Theorie und Praxis zu ermöglichen, hat die Deutsche Telekom das Flexikum entwickelt.
Weil sich Jobanforderungen und Arbeitsorganisation ändern und flexibel an neue Gegebenheiten anpassen, wird über kurz oder lang auch der fixe, persönliche Schreibtisch der Vergangenheit angehören. „Rollcontainer statt Schublade“ ist der erste Schritt zum „nonterritorialen Büro“.
Alle Theorien und Konzepte zum mobilen und nonterritorialen Büro leben von ihrer Akzeptanz bei den Mitarbeitern. Mit Bernd Urnauer, Marketing Specialist bei Randstad Deutschland, kommt in diesem Interview einer zu Wort, der damit praktische Erfahrungen hat.
Arbeit im Home Office lohnt sich, Vorurteilen zum Trotz, nicht nur für Beschäftigte, sondern auch für Arbeitgeber. Moderne Technik trägt dazu bei, dass die Verbindung von Lebenswelt und Arbeitsplatz sich positiv in der Unternehmensbilanz niederschlägt.
„Familienfreundlich“ konnte sich noch bis vor kurzem ein Betrieb nennen, der dafür sorgte, dass während der Arbeitszeit seiner Mitarbeiter(innen) deren Kinder irgendwie versorgt waren. Inzwischen umgreifen, wie aktuelle Beispiele zeigen, ganzheitlich ausgerichtete Angebote ein viel weiteres Feld der Work-Life-Balance – und haben auch einen umfangreicheren Familienbegriff im Blick.
Die Zeiten, in denen Ferienjobber, Praktikanten und Trainees „nur mal so“ ins Unternehmen hinein geschnuppert haben, sind lang vorbei. Arbeitsrecht, Versicherungen, Datenschutz, Compliance: Die ganze Bandbreite an Regeln, Vorschriften und Empfehlungen, die für normale Beschäftigte gelten, haben ihre Entsprechung auch bei den Besuchern auf Zeit. Im Folgenden hat die Redaktion – nach bestem Wissen und größtmöglicher Sorgfalt – zu den wichtigsten Aspekten Informationen von A bis Z zusammengestellt. Für die Richtigkeit der Angaben können wir jedoch trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr übernehmen.
Ob sie nun Cafeteria heißen oder Bistro, ob sie zum „Medienrestaurant“ erhoben oder zum „ParkCasino“ geadelt werden: Für Mitarbeiter ist nicht entscheidend, wie ihre Kantine heißt, sondern was dort auf den Tisch kommt. Und wenn man die alte Redensart wörtlich nimmt von der Liebe, die durch den Magen geht, dann füttern Firmen dort ihre Belegschaften im Idealfall nicht nur mit Kalorien, sondern auch mit Motivation.
Welches Verfahren auch immer ein Unternehmen wählt, um den Urlaub seiner Mitarbeiter zu koordinieren: Hundertprozentige Zufriedenheit ist so gut wie ausgeschlossen. Der leicht zugespitzte „Wegweiser für Urlaubsplaner“ wägt augenzwinkernd die Stärken und Schwächen der einzelnen Verfahren gegeneinander ab.
Beim Wettbewerb um neue Mitarbeiter oder ausgesuchte Auszubildende hat das Internet den Unternehmen eine ganze Bandbreite neuer Möglichkeiten geschaffen. Aber auch außerhalb der Online-Welt lässt sich mit Einfallsreichtum nachhaltige Wirkung erzielen. Ein Blick auf gelungene Aktionen zeigt: Glaubwürdigkeit zählt mehr als Sensationseffekte.
Bei aller Liebe zum und allen Möglichkeiten im Internet: Die Begegnung unter vier Augen, der persönliche Handschlag, der unmittelbare Dialog sind noch immer unverzichtbare Komponenten beim näheren Kennenlernen von Unternehmen und künftigen Mitarbeitern. Die bedeutenden Personalmessen in Deutschland haben sich über Jahre in dieser Rolle bewährt.
Randstad Managed Services (RMS) übernimmt für Kunden, die mit mehreren Personaldienstleistern gleichzeitig arbeiten – insbesondere für den qualifizierten Bereich – die Organisation und Verwaltung aller definierten Personalservices. Neben der Unterstützung mit massgeschneiderten Managed Service Provider (MSP)-Lösungen, unterstützt RMS bei der Auslagerung aller Rekruitingaktivitäten (RPO) und der Abrechnung von Lieferanten (CSI). Das Servicemodell von Randstad Managed Services ist modular aufgebaut und wird auf die spezifischen Anforderungen der Kunden angepasst.